Gefängnispredigt zum 3. Fastensonntag C (7. März 2010)

Wenn man einem anderen etwas weitersagt, kommt es auf die Zwischen- und Untertöne an. Als die Leute Jesus von einer Gewalttat des römischen Statthalters berichteten, fährt er sie schroff an. Seine Botschaft: Sich nicht  an den (vermeintlichen) Sünden anderer festhalten, sondern die eigene Situation selbstkritisch wahrnehmen und sich selbst unter die erbarmende Liebe Gottes stellen.

Lukasevangelium, Kapitel 3, Verse 1 bis 9

Eröffnung des Gottesdienstes in der Justizvollzugsanstalt Kassel 1 (Wehlheiden) mit Lied Gotteslob Nr. 160, gesungen von der katholischen Gottesdienst-Musikgruppe
Dauer: ca. 3 Min.

Predigt von Diakon Dietrich Fröba
Dauer: ca. 7 Min.

Eine Antwort auf „Gefängnispredigt zum 3. Fastensonntag C (7. März 2010)“

  1. Lieber Herr Fröba,

    mir hat gut gefallen, was Sie unmittelbar und „zwischen den Zeilen“ ausgedrückt haben. Unter der Buße ist auch die Umkehr zu verstehen, die Menschen hoffen und schwierige Zeiten durchstehen lässt, um nicht für immer in einer „Sackgasse“ zu verharren!

    Es grüßt Sie Susanne Hold

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.