Predigt zum Fest Heilige Familie (27.12.2009)

Heiligkeit ist keineswegs gleichbedeutend mit Idylle und Romantik. Die Familie Jesu hat umeinander gerungen wie jede menschliche Familie. Dabei konnte Maria stets in Liebe zu ihrem Kind halten, auch wenn sie es nicht verstanden hat.

Lukasevangelium, Kapitel 2, Verse 41 bis 52
Predigt: Pfarrer Harald Fischer

Dauer: ca. 11 Min.

Predigt zum Weihnachtstag C (25.12.2009)

Die Weihnachtserzählungen stellen uns Menschen vor Augen, welche die Gegenwart Gottes in ihrem Leben erfahren haben. Das Kind in der Krippe wurde ihnen dafür zum deutlichen Zeichen. So kamen sie dazu, Gott zu danken und ihn zu preisen. Die Erinnerung an die Geburt Jesu lädt ein, selbst zum „weihnachtlichen Menschen“ zu werden: Auch in meinem Leben ist Gott gegenwärtig.

Predigt: Pfarrer Harald Fischer
Dauer: ca. 11 Min.

Predigt zum 4. Adventssonntag C (20.12.2009)

„Selig bist du, weil du geglaubt hast, dass sich erfüllt, was der Herr dir sagen ließ“ – Mit ihrem Lobpreis an Maria spricht Elisabet die Möglichkeit eines jeden Menschen an: Das Wort Gottes als auf die eigene Person hin gesprochen zu hören, es als Wahrheit in das eigene Leben aufzunehmen und sich von ihm prägen zu lassen.

Lukasevangelium, Kapitel 1, Verse 39 bis 45
Predigt: Pfarrer Harald Fischer

Dauer: ca. 11 Min.

Predigt zum 1. Adventssonntag C (29.11.2009)

Angesichts der natürlichen Angst jedes Menschen vor den großen Katastrophen in der Welt wie vor den persönlichen, deren unausweichlichste  Sterben und Tod sind, ermutigt Jesus die Seinen: „Kopf hoch!“ Oder mit den Worten des Evangelisten: „Erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe.“

Lukasevangelium, Kapitel 21, Verse 25-28 und 34-36
Predigt: Pfarrer Harald Fischer

Dauer: ca. 12 Min.

Predigt zum Christkönigssonntag (22.11.2009)

Im Blick auf das Königtum Gottes relativiert sich der Absolutheitsanspruch so vieler Machthaber auf Erden. Gerade in Zeiten politischer Unterdrückung erfuhren Christen den befreienden Charakter des von Papst Pius XI. 1925 eingeführten Christkönigsfestes. Die Frage bleibt aktuell: Wer ist „König“ für mich? Worauf richte ich mein Denken und Handeln aus?

Johannesevangelium, Kapitel 18, Verse 33b bis 37
Predigt: Pfarrer Harald Fischer

Dauer: ca. 12 Min.

Predigt zum 33. Sonntag im Jahreskreis B (15.11.2009)

Im Bewusstsein um das Ende, um den unausweichlichen Tod, gewinnt die Zeit hier und jetzt ihre entscheidende Bedeutung. „Seid wachsam“ – so mahnt Jesus die Seinen. Nutzt die Zeit als Geschenk Gottes und im Zeichen seiner liebenden Gegenwart.

Markusevangelium, Kapitel 13, Verse 24 bis 37
Predigt: Pfarrer Harald Fischer

Dauer: ca. 14 Min.

Predigt zum 28. Sonntag im Jahreskreis B (11.10.2009)

Gott wirkt durch sein Wort, das zum Glauben hinführt und die Menschen verändert. Dabei handelt er nicht an uns Menschen vorbei. Wir müssen uns rufen und von Gottes Wort ansprechen lassen.

Lesung: Hebräerbrief, Kapitel 4, Verse 12 und 13
Evangelium: Markus, Kapitel 10, Verse 17-30
Predigt: Pfarrer Harald Fischer

Dauer: ca. 13 Min.

Predigt zum 26. Sonntag im Jahreskreis B (27. September 2009)

Wo Menschen aus dem Geist Jesu heraus ihr Leben verstehen und zu gestalten versuchen, da entsteht bereits Kirche. Mit dem Beispiel des fremden Wundertäters lädt Jesus seine Freundinnen und Freunde ein,  weitherzig zu sein und all das Gute wert zu schätzen, das Menschen vollbringen, auch wenn sie nicht zur Kirche gehören.

Evangelium: Markus, Kapitel 9, Verse 38-48
Predigt: Pfarrer Harald Fischer